Solidarisch in Europa: Für Freiheit und Selbstbestimmung

Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Trans*feindlichkeit

Pressemitteilung, Donnerstag, 16. Mai 2019

Zum IDAHOBIT, dem internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Trans*feindlichkeit, am 17. Mai erklärt Henrike Hahn, bayerische Spitzenkandidatin für das Europaparlament:

„Europa hat schon viel erreicht – und kann noch mehr erreichen. In vielen Mitgliedsländern hat sich die Situation für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*-, Inter- und queere Menschen erheblich verbessert, weil aus dem EU-Parlament wichtige Impulse für Gleichberechtigung und für den Diskriminierungsschutz gesendet wurden. Und trotzdem muss noch mehr getan werden – in den EU-Staaten bestehen noch deutliche Unterschiede in der rechtlichen und gesellschaftlichen Anerkennung von LSBTIQ*.

In allen EU-Mitgliedsländern soll die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren anerkannt werden. Trans*personen sollen würdevoll und einfach ihren Personenstand an die Geschlechtsidentität anpassen können. Und es muss mehr Geld in das europäische ‚Programm für die Förderung von Vielfalt‘ investiert werden. Ich stehe solidarisch an der Seite von LSBTIQ* und trete für ein freies und solidarisches Europa ein, das für alle lebenswert ist.“

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